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Crêpes zu backen ist für viele ein kleines Fest – ob als Sonntagsritual oder einfach, wenn du Lust auf etwas Leckeres hast. Doch wusstest du, dass die Wahl deiner Pfanne dabei eine größere Rolle spielt, als du vielleicht denkst? Crêpe-Pfannen ohne PFAS werden immer beliebter, und das aus gutem Grund. Sie ermöglichen dir, beim Kochen gezielt auf bestimmte langlebige Fluorchemikalien zu verzichten, ohne auf komfortables Backen verzichten zu müssen. Wenn du noch nicht genau weißt, was PFAS sind, lohnt sich unser Grundlagenartikel dazu.
Gesünder backen ohne unerwünschte Beschichtungen
Ein wichtiger Grund für eine PFAS-freie Pfanne ist der Wunsch, beim Kochen und Backen auf PFAS-haltige Beschichtungen zu verzichten. PFAS umfassen eine große Gruppe chemischer Verbindungen, zu der auch Fluorpolymere wie PTFE gehören. Wer diese Stoffe möglichst vermeiden möchte, sollte deshalb nicht nur auf Begriffe wie „Antihaft“ oder „PFOA-frei“ achten, sondern gezielt nach einer ausdrücklich PFAS-freien Beschichtung suchen.
Gerade bei Antihaftpfannen lohnt sich außerdem ein genauer Blick auf den Unterschied zwischen PTFE, Teflon und PFAS. In unserem Artikel über Teflon und PFAS erklären wir, warum „PFOA-frei“ nicht automatisch dasselbe bedeutet wie PFAS-frei.
Eine bewusste Wahl für Umwelt und Alltag
PFAS sind für ihre außergewöhnliche Beständigkeit bekannt und können lange in der Umwelt verbleiben. Eine Pfanne ohne PFAS zu wählen, ist daher für viele Verbraucher ein kleiner, aber bewusster Schritt hin zu einem Haushalt, in dem solche Stoffe möglichst vermieden werden. Gleichzeitig lohnt es sich, auf langlebige Materialien und eine gute Verarbeitungsqualität zu achten – denn eine Pfanne, die viele Jahre genutzt werden kann, muss seltener ersetzt werden.
Unsere bevorzugten Crêpe-Pfannen ohne PFAS
GreenPan Essentials Crêpepfanne 24 cm: Beste Wahl für unkompliziertes Backen

Die GreenPan Essentials Crêpepfanne ist eine interessante Wahl für alle, die eine klassische Crêpe-Pfanne mit moderner keramischer Antihaftbeschichtung suchen. Die Thermolon-Beschichtung wird ausdrücklich als PFAS-frei angegeben. Die 24-cm-Pfanne besteht aus Aluminium, heizt schnell auf und ist für alle gängigen Kochfelder einschließlich Induktion geeignet.
Für Crêpes ist vor allem die Kombination aus geringem Gewicht, gleichmäßiger Erwärmung und guter Antihaftwirkung praktisch. Auch die Reinigung fällt leicht, da die Pfanne spülmaschinengeeignet ist. Wer eine möglichst unkomplizierte Lösung für regelmäßiges Crêpe-Backen sucht, bekommt hier ein ausgewogenes Gesamtpaket.
Warum ist sie für PFAS-bewusste Käufer interessant?
- PFAS-freie Thermolon-Keramikbeschichtung: Eine klare Herstellerangabe statt einer vagen „Antihaft“-Aussage.
- 24 cm Durchmesser: Eine praktische Größe für klassische Crêpes und Pfannkuchen.
- Für Induktion geeignet: Funktioniert auf allen gängigen Herdarten.
- Leicht und schnell auf Temperatur: Praktisch, wenn du mehrere Crêpes hintereinander backst.
- Spülmaschinengeeignet: Die Reinigung ist nach dem Backen besonders unkompliziert.
Unser Fazit: Eine sehr interessante Allround-Wahl für alle, die eine moderne, PFAS-freie Crêpe-Pfanne mit wenig Pflegeaufwand suchen.
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Fackelmann Cosmo Crêpepfanne 25 cm: Gute Kombination aus Preis und Alltagstauglichkeit

Die Fackelmann Cosmo Crêpepfanne richtet sich an Käufer, die eine PFAS-freie Keramikbeschichtung möchten, ohne gleich in die höherpreisige Klasse einzusteigen. Die Pfanne besitzt eine Excilon-Ceramic-Beschichtung, die ausdrücklich als PFAS-frei angegeben wird. Mit 25 cm Durchmesser bietet sie etwas mehr Fläche als die GreenPan und eignet sich damit auch gut für größere Crêpes.
Der Soft-Touch-Griff liegt angenehm in der Hand und bleibt während des Kochens vergleichsweise kühl. Die Pfanne ist für Gas, Elektro, Ceran und Induktion geeignet. Bei der Reinigung empfiehlt sich Handwäsche, was gegenüber spülmaschinengeeigneten Modellen etwas mehr Aufwand bedeutet. Dafür ist sie interessant für Käufer, die vor allem eine solide PFAS-freie Crêpe-Pfanne zu einem vernünftigen Preis suchen.
Warum ist sie interessant?
- PFAS-freie Excilon-Ceramic-Beschichtung: Eine klare Angabe für PFAS-bewusste Käufer.
- 25 cm Durchmesser: Etwas mehr Platz für größere Crêpes.
- Induktionsgeeignet: Auch für moderne Küchen geeignet.
- Ergonomischer Soft-Touch-Griff: Angenehm beim häufigen Wenden der Crêpes.
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Interessant für Einsteiger.
Unser Fazit: Eine praktische Option für alle, die PFAS vermeiden möchten, aber keine Premium-Pfanne benötigen. Der wichtigste Kompromiss ist die empfohlene Handwäsche.
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KitchenAid Classic Forged Crêpepfanne 24 cm: Für anspruchsvollere Nutzer

Die KitchenAid Classic Forged Crêpepfanne ist interessant, wenn du etwas mehr Wert auf Verarbeitung und Ausstattung legst. Die 24-cm-Pfanne besitzt eine keramische PFAS-freie Antihaftbeschichtung und einen robusten Aluminiumkörper. Sie ist für Induktion geeignet und kann bis 160 °C im Backofen verwendet werden.
Im Alltag punktet die Pfanne vor allem mit ihrer unkomplizierten Handhabung. Die Antihaftbeschichtung erleichtert das Wenden dünner Crêpes, während der Stay-Cool-Griff für einen sicheren Griff sorgt. Auch die Spülmaschinentauglichkeit ist praktisch. Sie ist damit eine interessante Alternative für Nutzer, die eine bekannte Marke und eine umfangreiche Ausstattung suchen.
Warum ist die KitchenAid interessant?
- PFAS-freie Keramikbeschichtung: Passt zum Anspruch einer PFAS-bewussten Küche.
- 24 cm Durchmesser: Gut geeignet für klassische Crêpes.
- Induktionsgeeignet: Für moderne Herdarten geeignet.
- Backofenfest bis 160 °C: Mehr Flexibilität als bei einfachen Crêpe-Pfannen.
- Spülmaschinengeeignet: Praktisch für den regelmäßigen Gebrauch.
Unser Fazit: Eine gute Wahl für Nutzer, die eine PFAS-freie Crêpe-Pfanne mit hochwertiger Anmutung und komfortabler Ausstattung suchen.
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Langlebiges Material, das viele Jahre hält
Bei einer PFAS-freien Pfanne lohnt es sich, nicht ausschließlich auf die Beschichtung zu achten. Auch die Qualität des Pfannenkörpers spielt eine Rolle. Materialien wie Gusseisen, Stahl und hochwertiges Aluminium können bei guter Pflege viele Jahre halten. Eine langlebige Pfanne muss seltener ersetzt werden und kann dadurch auch aus ökologischer Sicht sinnvoller sein.
Die Reinigung ist einfacher als gedacht
PFAS-freie Pfannen müssen nicht automatisch schwieriger zu reinigen sein. Moderne keramische Beschichtungen sind so konzipiert, dass Lebensmittel möglichst wenig anhaften. Bei einer Crêpe-Pfanne reicht häufig ein weiches Tuch oder ein sanfter Schwamm. Beachte dabei immer die Pflegehinweise des Herstellers, denn aggressive Reinigungsmittel und harte Scheuerschwämme können die Oberfläche unnötig belasten.
Heiß und knusprig backen
Ein weiterer Vorteil einer PFAS-freien Pfanne ist, dass du dir bei der Auswahl nicht ausschließlich Gedanken über klassische fluorierte Antihaftbeschichtungen machen musst. Trotzdem bedeutet PFAS-frei nicht, dass jede Pfanne beliebig stark erhitzt werden sollte. Entscheidend sind die Angaben des Herstellers zur maximalen Temperatur. Gerade bei keramischen Beschichtungen solltest du dich an diese Vorgaben halten, wenn du möglichst lange Freude an der Pfanne haben möchtest.
Worauf solltest du beim Kauf achten?
Schau zunächst auf das Material und die genaue Beschichtung. Bei keramischen Pfannen ist eine ausdrückliche PFAS-freie Angabe besonders interessant. Begriffe wie „umweltfreundlich“, „gesund“ oder „PFOA-frei“ sind dagegen nicht automatisch gleichbedeutend mit PFAS-frei.
Achte außerdem auf das Gewicht. Eine etwas schwerere Pfanne kann die Wärme stabiler halten, sollte sich aber trotzdem gut handhaben lassen. Für Crêpes ist auch ein niedriger Rand wichtig, damit du den Teig problemlos verteilen und die fertigen Crêpes leicht wenden kannst.
Auch die Herdart solltest du prüfen. Wer mit Induktion kocht, braucht eine entsprechend geeignete Pfanne. Bei der Reinigung ist schließlich die Frage relevant, ob die Pfanne spülmaschinengeeignet ist oder besser von Hand gereinigt werden sollte.
Wie erkennst du eine PFAS-freie Crêpe-Pfanne?
Immer mehr Hersteller kennzeichnen ihre Produkte ausdrücklich als PFAS-frei. Genau diese Angabe ist bei deiner Suche besonders hilfreich. Verlasse dich nicht ausschließlich auf Begriffe wie „Teflon-frei“ oder „PFOA-frei“, wenn du PFAS möglichst umfassend vermeiden möchtest. Bei einer keramischen Beschichtung sollte der Hersteller idealerweise ausdrücklich angeben, dass sie PFAS-frei ist.
Sind diese Pfannen für alle Kochfelder geeignet?
Viele moderne Crêpe-Pfannen funktionieren auf Gas, Elektro, Ceran und Induktion. Trotzdem solltest du vor dem Kauf immer die Herstellerangaben prüfen. Besonders bei Induktion ist entscheidend, dass der Pfannenboden magnetisch geeignet ist.
Fazit
Eine Crêpe-Pfanne ohne PFAS ist mehr als nur ein Trend. Sie ermöglicht dir, beim täglichen Kochen und Backen bewusster auf bestimmte langlebige Chemikalien zu verzichten, ohne dass du auf komfortables Arbeiten verzichten musst. Ob du dich für die unkomplizierte GreenPan, die preisbewusste Fackelmann oder die hochwertigere KitchenAid entscheidest – wichtig ist vor allem, dass die PFAS-Freiheit klar angegeben wird und die Pfanne zu deiner Herdart und deinem Kochstil passt.